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- Rezension: AUDIO CD -


Schock

2011-02-16
Titel / Title Kosmos 
Label Schönklang 
Web www.schockline.de
 
Gesamtspielzeit
Total run time
46:44 min. 
Vö/Release11.3.2011 

SCHOCK stammt aus Thüringen und zwar schon seit 1996. Exakt vor 10 Jahren brachten sie die Platte „Erwacht“ heraus. Der neue Silberling „Kosmos“ aus dem Jahre 2011 beginnt verbal ähnlich - mit einem „Wach auf“. Und siehe: Auch der Klangkosmos hat Übereinstimmungen, die sagen lassen: Im Hause Schock scheint alles beim Alten.

Das könnte man nun sarkastisch auslegen in Richtung: Große Veränderungen gibt es nicht. Aber gemeint ist der freundliche Ausdruck: Die Band rockt in alter Frische nach wie vor wie Sau. Die Platte startet mit dem Fuß auf dem Gaspedal, dunkler Rock anfangs ein wenig an The 69Eyes erinnernd, im weiteren Verlauf weniger um sexy Pose bemüht, als um Direktheit.

Die vokalen Fähigkeiten von Sänger Michael Schock haben sich in der letzten Dekade definitiv entwickelt. Seine Stimme spielt mit Ausdrucksmöglichkeiten und beweist persönliche Präsenz. Auch die deutschsprachigen Texte bieten mehr Raffinesse und gehen von emotionalen Zuständen („Augenblick“) bis zu blutig-fiesen Bösartigkeiten wie im erzählerischen „Bis aufs Blut“. In Schocks Kosmos wird sowohl gestreichelt, als auch gekillt.

Der von elektrischen Gitarren und druckvollem Schlagzeug dominierte Rocksound trifft auf die Begabung für klangvolle Widererkennungsmelodien. Das Niveau bleibt gleichmäßig hoch und ausdrucksstark, unterliegt allerdings auch keinen großen variierenden Schwankungen. Schock haben eine bestimmte Methode, die ihnen Charakteristik verleiht, jedoch ohne mit großen Überraschungen zu verwöhnen, dafür auch ohne zu schwächeln oder zu enttäuschen.

Es ist, als wenn Mama wieder Kekse gebacken hätte und die schmecken wie immer; lecker. So backt eben die Schock-Mama, persönlich, solide, mit offensichtlich gut eingespielten Zutaten. Das erzeugt aber auch keine Gänsehaut.



Tracklist:
1. Wach Auf
2. Bis Aufs Blut
3. Babylon (Album Version)
4. Kosmos
5. Apocalypse Now
6. Sommerregen
7. Was Bleibt
8. Hinein Ins Licht
9. Und Ich Lauf
10. Nur Ein Mensch
11. Augenblick
12. Keine Sonne
13. Horizont


Andreas Torneberg


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7.5/10



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