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- Rezension: AUDIO CD -


Burn

2012-03-09
Titel / Title Rock Royale 
Label Eigenproduktion / self-released 
Web burngbg.se
 
Gesamtspielzeit
Total run time
39:14 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Mit „Rock Royale“ von der schwedischen Band Burn – nicht zu verwechseln mit der Münsteraner Band Burn –, schallt ein Debüt, welches schon seit 2010 auf dem Markt ist, durch meine Lautsprecher. Die Band an sich gibt es schon seit 2007 und mit ihrer EP "A Real Rock and Roll Band", die 2009 erschien und jeder Menge Liveauftritten hat sich das Gothenburger Quartett schon eine nette Fanbase in Schweden erspielt. „Rock Royale“ ist ein solides Rotz-Hardrock-Album, dass mal einen punkigen, mal einen glammigen oder auch mal fast schon poppigen Einschlag hat. Frei nach dem Motto – wenn die Zutaten die schon bei Legenden funktioniert haben dabei sind, wird es schon stimmen – spielen die Jungs und das Mädel Songs, die Freunden von den Hellacopters, Backyard Babies und Turbonegro gefallen wird. Für alle Female-fronted-Band-Hasser: keine Bange was die Frau angeht, sie hat eine schöne Stimme und macht nur die Backvocals, die Leadstimme ist männlich und rotzig – passt schon.

Richtige Ohrwürmer sind mit dem Opening-Track „C'mon c'mon“ und „The Wrestler“ zwei an der Zahl. Bei den restlichen acht Songs sind zwei, drei Füller dabei und sonst nette Songs, die Spaß versprechen. Mit Peter Dolving hat sich die Band einen guten Produzenten geangelt, der nicht nur für schönen rauen Rock’n’ Roll-Sound sorgt, sondern sogar als Gastsänger mit an Bord war. Neben ihm, hat Burn noch ein paar andere Gastmusiker dabei, u.a. Tomas Silver von den Hardcore Superstars, die aber wenig ins Gewicht fallen.

Mit „Rock Royale“ haben Burn keinen musikalischen Meilenstein gesetzt, aber sie machen Spaß und ich würde mich freuen mir bei einem Konzert ihrer nun anstehenden Europa-Tournee ein Bild davon zu machen, ob sie Live genauso viel Spaß machen. (SA)

Die zweite STALKER Meinung:
Wer hat denn hier an der Uhr gedreht, frag ich mich, als die ersten Töne Rock Royale aus den Boxen strömen. Leicht brutzelnde Southern Rock Gitarren gepaart mit jeder Menge Rock´n Roll-Lifestyle der Siebziger. Nur reden wir hier nicht über die Südstaaten, sondern über Südschweden, und diese verrückten Jungs heißen weder Lynyrd noch Skynyrd, sondern schlicht und einfach Burn. Mit einer Mischung aus eben erwähnten Rock and Roll Hall of Famern, Alice Cooper und The Who sind sie angetreten, um die heißeste Liveband Schwedens zu werden. Nachdem 2009 schon eine EP mit dem Namen A Real Rock and Roll Band erschienen ist, wird jetzt mit Rock Royale das Debütalbum nachgereicht. Dazu haben sich Burn mit Tomas Silver (Hardcore Superstar), Peter Dolving (The Haunted) und den Troublemakers ordentlich Verstärkung ins Studio geholt. Der ehemalige The Haunted Sänger hat die Scheibe obendrein auch produziert.

Herausgekommen sind zehn handgemachte und abwechslungsreiche Songs, welche jede Menge Liebe zum Detail erkennen lassen. Neben rotzigen Arschtretnummern wie dem Opener „C´mon C´mon“ und „My Band“ können vor allem die vor Spielfreude strotzenden Stücke „Oh!!“ und „A girl like you“ überzeugen. Auch etwas ruhigere Titel wie „Planet“ oder „I need some time“ bleiben dank mehrstimmigem Backgroundgesang und solidem Songwriting noch eine Weile im Gehörgang hängen. Nur bei der Gitarrenarbeit hätten man noch etwas mehr auf dicke Hose machen können. Ein paar griffigere Riffs und hier und da mal ein pompöses Twin-Lead hätten dem Ansinnen nicht schlecht getan. Aber im Großen und Ganzen haben Burn mit Rock Royale ein sehr ordentliches Debütalbum abgeliefert, welches der geneigte Hörer der oben erwähnten Bands durchaus einmal antesten sollte. (MR)

Samira Alinto (SA), Marcus Rahm (MR)


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7/10



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