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- Rezension: AUDIO CD -


Black City

2013-09-21
Titel / Title Fire 
Label Mermaid Records / Sony Music Entertainment Denmark 
Web www.blackcity.dk
 
Gesamtspielzeit
Total run time
43:18 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Bereits im Frühjahr haben Black City aus Dänemark ihr „Black City“-Nachfolgealbum mit dem Titel „Fire“ auf den Markt gebracht – über die dänischen Grenzen hinaus, scheint es aber immer noch schwierig zu sein, das Album in die Finger zu kriegen. Ob sich der Kauf über Umwege lohnt, erfahrt ihr hier und jetzt.

Verwöhnt von ihrem ersten Album mit dem Titel „Black City“, ging ich mit hohen Erwartungen an dieses Album heran und wurde überrascht – meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern teilweise sogar noch übertroffen. Meine persönlichen Anspieltipps sind diesmal vier Songs anstatt wie sonst nur drei – und das liegt daran, dass ich mich bei all diesen super rockigen Songs nicht entscheiden konnte oder wollte. „Mountain“ ist ein eher ruhiger gehaltener Track, aber immer noch rockig. Nachdenkliche Lyrics, eine ausdrucksstarke Stimme sowie Ohrwurm-Potential - das macht diesen Song aus, bei dem einfach alles zusammenpasst. Rockiger ist hingegen „Here is to you“ und lädt außerdem zum Mitsingen ein. Ein Lied, das im Kopf bleibt und nur kleinere Schwächen offenbart, über die man aber ohne Weiteres hinweghören kann. „Here comes the rain“ geht in die gleiche Richtung, doch dieser Song brennt sich schon fast im Gedächtnis ein und lässt einen nicht mehr los – wenn man das denn überhaupt möchte. Ich jedenfalls könnte das Lied stundenlang auf „Repeat“ hören. Der Song hat etwas Besonderes, er hat Mitsing-Potential und einen wirklich tollen Gesang! Der Titeltrack „Fire“ steht den anderen in nichts nach, er rockt und verbreitet schon fast Party-Stimmung und lädt zum Bewegen ein. Dieser Song ist sicherlich ein Renner auf Konzerten der Band, denn die gute Mischung aus mitreißendem Refrain und etwas ruhigeren aber immer noch rockigen Strophen ist einfach vorzüglich!

Die anderen Songs wie zum Beispiel „Hey now“ sind nicht weniger gut gelungen – das Akustik-Intro des Songs leitet einen auf eine falsche Fährte, hat aber dank des Gesangs unendlich viel Charme und Ausdruck – und ehe man sich versieht, steckt man schon mittendrin, mitten in einem sehr flotten Stück, das zwar die anfängliche Grundnachdenklichkeit inne hat, aber so gar nicht mehr langsam ist! Auch Shoot straight ist ein Song, der nicht so schnell vergessen wird – der Gitarrensound in diesem Song ist und bleibt einfach einmalig gut und schafft es, dem Song zusätzliche Highlights zu geben!

Fazit:
Ein Album voller richtig gelungener Songs, sodass es schwerfallen dürfte, nur einen Favoriten zu benennen – und so sollte ein richtig gutes Album auch sein! Wer ein Fan von rockigen Klängen und kernigen und wandelbarem Gesang ist, dem kann ich das Album nur ans Herz legen!

Carina Ullmann


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10/10



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