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- Rezension: AUDIO CD -


Bastardogs

2014-04-13
Titel / Title No Pain no Gain 
Label Street Symphonies Records 
Web www.facebook.com/BastardogsGE
 
Gesamtspielzeit
Total run time
36:45 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Die aus Italien stammenden Bastardogs haben sich voll und ganz dem Sleaze verschrieben. Mit ihrem Album „No Pain No Gain“ veröffentlichen sie erstmals ein Album. Die Band wurde 2010 gegründet und hat seither einige Line-up-Wechsel durchgemacht. Mittlerweile setzt sich die Band aus Bonne am Mikro, Andy an der Gitarre, Cosme am Bass und Atta am Schlagzeug zusammen. Bei ihrem Sound ist ganz klar zu hören, dass Bands wie Mötley Crüe aber auch Crashdiet sie inspiriert haben. Und so findet sich mit „Edge of Youth“ auch eine Hommage an den verstorbenen Crashdiet Sänger Dave Lepard, der bereits im Alter von 25 verstarb. Zehn Songs befinden sich auf „No Pain No Gain“ und die können sich hören lassen. Gute Gitarren-Riffs und die Texte sind auch nicht schlecht, aber irgendwie fehlt mir so ein wenig das Besondere daran. Die Jungs sind technisch nicht schlecht, sowohl was die Instrumente angeht als auch die Vocals. Aber vielleicht hat es ein bisschen mit der Produktion zu tun, dass alles ein bisschen zu gerade gebügelt rüberkommt. Es fehlt mir an Dreck und dass, nicht nur im Gesang. Auch sind die Songs immer ähnlich aufgebaut und eine Pointe fehlt; der Übergang von Strophen zu den Refrains ist immer sehr glatt. Da helfen auch leider die tollen Gitarren-Soli nicht drüber hinweg. Gerade Songs wie zum Beispiel „Snakehead“ zeigen, dass sie es eigentlich besser können, aber auch dort darf es noch ne Spur markanter sein. Wenn sich die Jungs das nächste Mal ein bisschen darauf konzentrieren, mehr Abwechslung und vielleicht ein bisschen mehr Power mit einzubringen, sollten sie aber auf dem richtigen Weg sein, vielleicht mal mit einem ihrer Vorbilder touren zu dürfen.

Sandy Mahrer


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7/10



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