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- Rezension: AUDIO CD -


Crack Ov Dawn

2006-07-27
Titel / Title White line 
Label Equilibre 
Web www.crackovdawn.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
42:22 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Wütende alternative Teenager, deren Release vielversprechend anfängt, aber dann bei den folgenden 10 Songs eher enttäuscht. Unglaublich, welche poetischen Qualen der Dichter bei Verfassen dieser Texte durchlitten haben musste: Die Wörter “f*ck”, “sh*t”, “sl*t”, “mother-f*cker” und Spielarten davon machen ungefähr ein Fünftel sämtlicher Texte aus. Anfänglich klingt das ja sogar aggressiv, geht aber bald auf die Nerven, und du willst den Kids dann nur noch klarmachen, dass sie erwachsen werden sollen! Besonders Song 7 (In My Veins) ist da ein gutes Beispiel...
Track 4 „Love Injection“ klingt ziemlich vertraut, Ohrwurm, hast du sicherlich schon mal irgendwo gehört und weisst nur nicht wo – danke, amerikanisches MTV – dieses Genre ist derzeit bei den jungen Rebellen besonders beliebt.
Der Titeltrack „White Line“ geht so im Vergleich zum Rest, hat sogar Melodie und zur Abwechslung den geringsten Schimpfwortgehalt. Kommt gut. Ein weiteres Highlight zum Headbangen, Track 8 (Bastard City) hat einigen Drive und die Absicht zu rocken: für gewöhnlich am besten für ein Live-Video geeignet, aber nur so auf CD klingt es zu abgedroschen und langweilig – tatsächlich nichts für mich.
Der Abschlusstrack „New-Dead World“ klingt ganz interessant und am meisten durchdacht, oder vielleicht ging im Lauf des CD Hörens einfach die Sensibilität hinsichtlich simpler Texte und Bandmanierismen verloren.
Innerhalb ihrer (rebellischen Teenie) Altersgruppe haben Crack Ov Dawn sicher Potential – das können sich jüngere Brüder und Schwestern anhören, ehe sie ernsthaftere und metallischere Alternativen entdecken.

Marina Sidyakina


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6.5/10



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